„Das Schwerste ist die Stille“ – wie man nach dem Verlust seiner Katze wieder ins Leben findet

Das unüberhörbare Schweigen in einer hektischen Welt
Das unüberhörbare Schweigen in einer hektischen Welt

In einem Winter, der sich bis in den Februar 2026 zieht, kommt eine Person nach Hause und steht in einem leeren Eingangsbereich. Statt der üblichen Geräusche trifft sie ein fast körperlich wirkendes, ohrenbetäubendes Geräusch der Abwesenheit. Es ist nicht der Lärm eines Presslufthammers oder des dichten Verkehrs, sondern das tiefe Fehlen einer vertrauten Präsenz. Das Klimpern der Schlüssel fehlt, das erwartete Miaus bleibt aus, und die vertraute Druckempfindung an den Knöcheln fehlt — der Raum wirkt kalt, wo früher ein warmes Zufluchtsort war.