Laut Psychologen haben Menschen, die in den 80er- und 90er-Jahren aufgewachsen sind, durch all die stets glücklichen Geschichten einen „Ankunftsbias“ entwickelt

Die Ankunftsverzerrung — wie die 80er- und 90er-Generation denkt
Die Ankunftsverzerrung — wie die 80er- und 90er-Generation denkt

Psychologen haben ein Muster entdeckt, das die Denkweise vieler Menschen prägt, die in den 1980er und 1990er Jahren aufgewachsen sind. Die sogenannte “Ankunftsverzerrung” beschreibt den Glauben, dass das Erreichen eines bestimmten Ziels dauerhaftes Glück bringt. Das wirft Fragen auf, wie Geschichten mit einem glücklichen Ende unser gemeinsames Bild von Glück formen.